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Prosecco Valdobiadene        

Die Prosecco Geschichte aus Valdobiadene

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Warum ist Prosecco DOCG unnachahmbar?


Was sind also die Grunde für die ganze Aufmerksamkeit und warum sollte man der Prosecco vom dem Valdobbiadene-Conegliano Gebiet mit dem DOCG („kontrollierte und garantierte Herkunftsbezeichnung“) Bezeichnung schützen. Diese Frage ist ziemlich einfach zu beantworten wen man die Weinberge In „Valdo“ besucht. Aber im allgemein könnte man über Kombination von drei Grundelemente sprechen.


Das Gebiet


Die Arbeit der Weinbauern in Conegliano Valdobbiadene mit seinen an steil abfallenden Hängen gelegenen Weingärten ist keinesfalls einfach. Hier können kaum Maschinen eingesetzt werden, was bedeutet, daß die Weingärten auch heute noch in Handarbeit und zum überwiegenden Teil von kleinen Kellereien und Familienbetrieben bepflanzt und gepflegt warden. Das historische Ursprungsgebiet des Prosecco DOCG besteht aus einer etwa 5.000 ha großes Hügellandschaft. Die Weingärten liegen ausschließlich an den von der Sonne verwöhnten Hängen in Höhenlagen zwischen 50 und 500 m üdM, wogegen die nach Norden hin gelegenen Hänge großteils mit
Wäldern besetzt sind.

Die besonderen Umgebungsbedingungen, die Eigenschaften des Bodens und die überwiegende Südlage machen dieses Gebiet ideal für den Weinbau. Mit einen nie allzu strengen Winter und einem warmen, jedoch niemals schwülen Sommer erfreut sich das gesamte
Gebiet eines ausgesprochen milden Klimas. D er Niederschlag ist mit durchschnittlich 1.250 mm pro Jahr reichlich, konzentriert sich jedoch auf einige wenige Tage. Die DOCG Prosecco Hügellandschaft wurde von Gletscher des Piave und von seinen Seitenflüssen modelliert.


Deswegen ist dieses Gelände vom geologischen Gesichtspunkt aus betrachtet, ausgesprochen vielseitig und unterschiedlich. Eben diese Unterschiedlichkeit des Bodens, der Sonnenaussetzung, der Neigung, der Höhenlage und der Hanglänge mündet in der reichen und vielseitigen Palette der organoleptischen Eigenschaften der hier entstehenden Weine. 

Das Können

Der in Conegliano Valdobbiadene erzeugte Prosecco ist unnachahmbar, da er eine lange Tradition und das große Geschick der Bearbeitung eines schwierigen Geländes zusammenfaßt. Ein Können, das sich in der täglichen Arbeit, in den Gesten und in den verständigen Blicken der lokalen Weinbauer ausdrückt, die es verstanden haben, dem Prosecco eine “natürlich” höhere Qualität zu
verleihen. Zwei Grundelemente, auf denen diese Zusammenfassung des Könnens aufbaut, sind Conegliano mit der ersten Weinschule Italiens und dem ersten, 1923 gegründeten Versuchsinstitut für Weinbau und Valdobbiadene mit seinen hoch auf den Hügeln mit steil abfallenden Hängen gelegenen Weingärten, in denen alle Arbeiten nur von Hand ausgeführt werden können.


Die Liebe


Zu den oben genannten Elementen kommt noch eine dritte Komponente: Die Frauen und Männer dieser Gegend und ihre Liebe zum Boden und ihre Leidenschaft für die tägliche Arbeit, welcher in der Einzigartigkeit und Unnachahmbarkeit des Conegliano Valdobbiadene münden. Für alle diese Leute steht der Buchstabe G nicht als Garantie sondern bringt vielmehr die Würdigung einer jahrelangen Arbeit zum Ausdruck, welche sich darauf richtet, in allen Phasen der Weinbereitung und des Ausbaus eine überlegende Qualität zu erzielen.
Die DOCG Banderole mit dem Staatssiegel und einer laufenden Kennummer dagegen gewährleistet, daß sich der Herstellungsprozeß jeder einzelnen Flasche zu jedem beliebigen Zeitpunkt zurückverfolgen läßt, und gibt dem Verbraucher somit ein Mittel anhand, das ihm ermöglicht, die Entstehungsgeschichte des Produktes zu entschlüsseln.